Limatica: Aufbau einer Outbound-Engine & eines individuellen Signal-Frameworks

In kürzester Zeit mit relevanten Entscheidungsträgern in unserem Markt in Kontakt kommen.

Als Startup brauchten wir ein Outbound-System, das funktioniert, ohne uns von der Produktentwicklung abzulenken. simon&co hat genau das geliefert. Ihr praxisnaher, auf Startups zugeschnittener Ansatz sorgte dafür, dass wir schnell Discovery Calls mit den richtigen Zielkunden vereinbaren konnten. Dank ihrer Expertise in Clay und CRM wurden unsere Prozesse effizienter, strukturierter und skalierbar. So konnten wir uns auf den Aufbau von Limatica konzentrieren und gleichzeitig sicher sein, dass unsere Pipeline professionell und effektiv aufgebaut wird.

— Bastian Ruther, Co-Founder und CEO @ Limatica GmbH

Über Limatica

Limatica GmbH ist ein Deep-Tech-Unternehmen im Bereich Batterietechnologie. Das Unternehmen entwickelt Datenlösungen der nächsten Generation, um die Entwicklung von Batterien zu beschleunigen und zu optimieren.

Wie bei vielen hoch technischen Startups verfügte das Gründerteam über tiefgreifende Branchenexpertise und eine klare Produktvision. Gleichzeitig bestand jedoch eine operative Lücke: Es fehlten eine professionelle, skalierbare Outbound-Sales-Infrastruktur und ein strukturiertes CRM-Management, um hochwertige Zielkunden systematisch zu identifizieren und anzusprechen.

Durch externe Unterstützung konnte sich das Gründerteam weiterhin auf seine Kernkompetenzen konzentrieren – die Weiterentwicklung des Produkts und der Plattform sowie technologische Innovation – anstatt zunehmend Zeit in Sales Operations und Kundenakquise investieren zu müssen.

Herausforderung

Limatica stand vor mehreren miteinander verbundenen Herausforderungen, die das kommerzielle Wachstum bremsten:

  • Es gab keinen formalisierten, wiederholbaren Outbound-Prozess. Die Ansprache potenzieller Kunden erfolgte ad hoc, war inkonsistent und nur schwer messbar.

  • Die Gründer waren zunehmend in manuellen Outreach und Prospect-Management eingebunden. Dadurch gingen Zeit und Aufmerksamkeit verloren, die eigentlich für Produktentwicklung und technische Innovation benötigt wurden.

  • Attio, das bestehende CRM, wurde kaum als strategisches Werkzeug genutzt – weder für das Management der Sales Pipeline noch für das Tracking von Interaktionen, die Strukturierung von Account-Daten oder die Gewinnung von Erkenntnissen aus Kundengesprächen.

Lösung

simon&co entwickelte eine maßgeschneiderte Outbound-Infrastruktur, die speziell auf die Anforderungen und begrenzten Ressourcen eines Early-Stage-Startups zugeschnitten war:

→ Wir konzipierten und implementierten den gesamten Outbound-Workflow – mit klar definierten Prozessen, Targeting-Kriterien und Outreach-Sequenzen, um die relevantesten und vielversprechendsten Accounts im Bereich Batterietechnologie gezielt zu erreichen.

→ Wir implementierten Clay für signalbasiertes Prospecting. Potenzielle Accounts wurden anhand von Verhaltenssignalen, Technologiedaten und Wettbewerbsinformationen identifiziert. Gleichzeitig ermöglichte das System eine skalierbare Personalisierung, um Antwortraten und Qualität der Interaktionen zu verbessern.

→ Wir entwickelten ein individuelles RSS-basiertes Monitoring- und Alert-System, das Wettbewerbsaktivitäten, Branchenentwicklungen, Finanzierungsrunden, Partnerschaften und weitere relevante Kaufsignale im dynamischen Batteriemarkt in Echtzeit überwacht. Dadurch konnte Limatica potenzielle Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit relevantem Messaging ansprechen.

Ergebnisse

  • Ein Playbook und Daten-Framework für die Vereinbarung von Gesprächen mit C-Level-Entscheidern bei strategisch relevanten Zielkunden wurde aufgebaut.

  • Ein autonomer, RSS-basierter Workflow überwacht relevante Zielunternehmen und Branchennachrichten kontinuierlich.

  • Die Gründer wurden operativ entlastet und konnten ihren Fokus wieder stärker auf die Produktentwicklung legen.

Warum das relevant ist

Dieser Case zeigt, wie simon&co Early-Stage-SaaS- und Deep-Tech-Unternehmen dabei unterstützt, eine skalierbare Outbound-Engine aufzubauen, ohne den Fokus der Gründer vom Produkt abzuziehen.

So lassen sich Wachstum und Produktfokus miteinander verbinden: Der Pipeline-Aufbau läuft strukturiert und skalierbar im Hintergrund, während sich das Gründerteam auf Produktentwicklung, Technologie und Innovation konzentrieren kann.